Ausbildungsmaßnahmen der Arbeitsweltbezogenen Jugendsozialarbeit (AJS-Richtlinie)
Handlungsfeld(er)
Berufsorientierung
Berufsvorbereitung
Was wird angeboten?
Projektförderung, Ausgestaltung offen;
hauptsächlich:
Vermittlung von sozialen und Schlüsselkompetenzen,
fachtheoretische und praktische Unterweisung,
Sprachkurse,
Praktika,
aufsuchende Sozialarbeit,
Vermittlung digitaler Kompetenzen
An wen richtet sich das Angebot?
Jugendliche mit unterschiedlichen Vermittlungshemmnissen
Welches Anliegen verfolgt die Maßnahme?
Integration in Ausbildung;
Verbesserung der Ausbildungsreife
Beschreibung
Die arbeitsweltbezogene Jugendsozialarbeit (AJS) richtet sich an Jugendliche, die besondere Schwierigkeiten haben, ihren Platz in der Arbeitswelt zu finden, um sie beruflich und sozial zu integrieren.
Maßnahmen der AJS gehen auf die individuellen Bedarfslagen junger Menschen ein. Es handelt sich dabei um außerbetriebliche Qualifizierungs- und Ausbildungsprojekte, in denen soziale Kompetenzen, Schlüsselqualifikationen und berufliche Fähigkeiten und Fertigkeiten in einem möglichst betriebsnahen Umfeld, insbesondere in Jugendwerkstätten, vermittelt werden. Durch die erfolgreiche passgenaue Hilfe und Unterstützung wird eine nachhaltige Eingliederung in die Arbeitswelt ermöglicht und ein wichtiger Beitrag zur Bekämpfung von Jugendarbeitslosigkeit und gleichzeitig zur Schaffung von Chancengerechtigkeit geleistet.
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